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Soziales


"Eine transparente Faktenauslegung ist nötig"

Es ist leider Tatsache, dass sich die St.Galler Pensionskasse (SGPK) in einem schlechten Zustand befindet. Die Diskussion der anderen Fraktionen, ob eine einmalige Einzahlung von 202, 150 oder 113 Mio. Franken ge­leistet werden soll, ist nicht zielführend und erinnert an einen Bazar. In Wirklichkeit besteht bei der SGPK eine Deckungslücke von über 700 Mio. Franken – und dieses wird mit einer weiteren Senkung des technischen Zinssatzes voraussichtlich weiter ­steigen. Eine reine «Pflästerli-Politik» zu betreiben, wäre daher blanker Hohn für unsere gut arbeitenden Staatsangestellten. Nur eine langfristige Lösung ist den Versicherten der SGPK wirklich dienlich, dazu braucht es zuerst eine transparente Auslegung sämt­licher Fakten. Ich habe daher für Nichteintreten, anschliessend für eine Rückweisung an die Finanzkommission gestimmt.

 

Originalartikel

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Unabhängige Stelle hilft bei Problemen mit KESB

ST.GALLEN ⋅ Auf Initiative einer Stiftung hat Ende Januar eine unabhängige Anlaufstelle ihre Arbeit aufgenommen. Sie bietet Beratung bei Problemen mit Kesb-Entscheiden und deckt auch die Ostschweiz ab.

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KESB-Verfahren verbessern

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Interpellation: Beschwerdeverfahren für KESB-Opfer verbessern

Zwischen Individuum und Staat herrscht ein bedenkliches Missverhältnis der Kräfte. Unbestrittenermassen arbeiten viele fähige Persönlichkeiten bei den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden des Kantons St. Gallen. Nichtsdestotrotz passieren regelmässig Fehlbeurteilungen mit teils kostspieligen und verheerenden Konsequenzen für die Betroffenen.

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AHVminus

Wenn Sie heute im Genuss einer AHV-Rente sind, dann gehören Sie zu einer Generation, welche vieles erschaffen hat. Unser Wohlstand wurde über Jahre hart von Ihnen und unseren Vorfahren erarbeitet. Doch was sind diese Errungenschaften wert, wenn Sie nicht an die nächste Generation weitergegeben werden?

Die AHVplus-Initiative versucht mit dreister Augenwischerei die Früchte Ihrer Arbeit zu vernichten. Es ist leider Tatsache, dass immer weniger Menschen im Arbeitsalter für immer mehr Pensionierte bezahlen müssen. Dies erhöht den Druck auf die Renten und führte wiederholt zu Diskussionen über Steuererhöhungen. Eine Annahme würde damit kein Plus, sondern nichts als ein milliardenschweres Minus in der Kasse hinterlassen.

Ihre Generation hätte zwar mehr Rente verdient – würden Sie diese aber tatsächlich bekommen? Fakt ist: Gerade bei den Bedürftigen würden die zusätzlichen Rentenprozente die steuerfreien Ergänzungsleistungen reduzieren. Das steuerbare Einkommen wird damit erhöht, das vermeintliche Plus mutiert wiederum zum Minus.

Stimmen Sie deshalb für eine Schweiz mit Zukunft, mit sicheren und gerechten Renten.  Sagen Sie am 25. September NEIN zur teuren AHVplus-Initiative!

 

-       Sascha Schmid, Kantonsrat, Co-Präsident JSVP SG

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