"Der Ratsbetrieb ist ruhiger als erwartet, schnell und effizient."

Für den jüngsten Kantonsrat Sascha Schmid sind die Sicherheit im Kanton und solide Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zentrale Anliegen.

Sascha Schmid bei der Arbeit im St. Galler Kantonsrat.
Sascha Schmid bei der Arbeit im St. Galler Kantonsrat.

HANS JAKOB REICH

 

Sascha Schmid (SVP, Grabs) ist mit Jahrgang 1993 das jüngste Mitglied des Kantonsrates der Legislatur 2016/2020. Er wurde am 28. Februar dieses Jahres auf der Liste der SVP Werdenberg in den Kantonsrat gewählt. Sascha Schmid ist Bürger von Nesslau und in Grabs aufgewachsen. Zurzeit steht er im 5. Semester Bachelorstudium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen und übt daneben verschiedene Übergangsjobs aus. Nach seinem ersten Sessionstag haben wir ihn gefragt:

 

Welche persönlichen Gefühle haben sich für Sie mit dem ersten Sessionstag verbunden?

 

Sascha Schmid: Dank einer ordentlichen Einführung seitens der Fraktion und des Staatssekretariats konnte ich gut vorbereitet und positiv eingestellt in das neue Amt starten. Anfangs war ich überwältigt von der Aktenflut, nach entsprechender Vorbereitung verflog dieser Eindruck jedoch schnell. Ich freue mich auf eine fordernde Legislatur.

 

Welchen Eindruck haben Sie vom Ratsbetrieb gewonnen?

 

Schmid: Der Ratsbetrieb verlief ruhiger, als ich diesen in früheren Beobachtungen erlebt hatte. Der Ablauf ist schnell und effizient. Konzentration und Vorbereitung sind alles.

 

Welche Ziele haben Sie sich für Ihre parlamentarische Tätigkeit gesetzt?

 

Schmid: Während meiner Amtszeit möchte ich die Sicherheit in unserem Kanton verbessern. Insbesondere sehe ich Handlungsbedarf an unserer Landesgrenze, wo das Grenzwachtkorps schleunigst weiter aufgestockt werden sollte. Solide Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche St. Galler Wirtschaft werden ebenfalls zentral sein. Zudem möchte ich als Co-Präsident der Jungen SVP St. Gallen auch die Anliegen junger Menschen aufgreifen und einbringen.

 

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